Manche Orte fühlen sich an, als würden sie eigentlich gar nicht auf diese Welt gehören.

Ladakh ist für mich genau so ein Ort.

Eine Hochgebirgswelt im Norden Indiens, zwischen Himalaya und Karakorum, mit Straßen über 5.000 Meter Höhe, buddhistischen Klöstern auf steilen Felsen, eisblauen Seen und Landschaften, die aussehen, als hätte jemand Tibet, die Mongolei und einen anderen Planeten miteinander vermischt.

Mein Freund Piyush jetzt eine neue Reise, genau in diese „andere“ Welt zusammengestellt.

Wer Lust auf echtes Himalaya-Gefühl hat, findet hier die Infos zur Tour:

Das hier gehört zu den Regionen, die seit Jahren auf meiner persönlichen Wunschliste stehen.

Nicht wegen Luxus, sondern wegen dieser unglaublichen Mischung aus Ruhe, Spiritualität, Weite und Abenteuer.

Die Route führt unter anderem nach Leh — auf rund 3.500 Metern Höhe gelegen, mitten im ehemaligen Königreich Ladakh. Von dort geht es weiter über einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt in das Nubra Valley, eine bizarre Mischung aus Sanddünen, Flüssen und schneebedeckten Bergen.

Wenn ich mir allein die Bilder vorstelle, dir dort entstehen können.

Dann der Pangong-See:  

Ein Salzsee auf über 4.200 Metern Höhe, dessen Farben sich je nach Licht verändern. Mal tiefblau, mal türkis, manchmal fast silbern. Tagsüber gewaltig. Nachts wahrscheinlich einer dieser Orte, an denen man einfach schweigend in den Himmel schaut und einfach nur staunt.

Dazu buddhistische Klöster wie Hemis oder Thiksey, Gebetsfahnen im Wind, kleine Bergdörfer, alte Handelsrouten Richtung Tibet und dieses ganz besondere Licht, das Fotografen sofort ins Herz schliessen.

Ladakh gilt nicht ohne Grund als „Land der hohen Pässe“. Die Region gehört zu den spektakulärsten Hochgebirgslandschaften Indiens und verbindet Himalaya-Abenteuer mit tibetisch-buddhistischer Kultur. (World Insight)

Gerade fotografisch dürfte diese Reise ein absolutes Erlebnis sein. Sonnenaufgänge über kahlen Bergketten, sternenklare Nächte, Menschen mit wettergezeichneten Gesichtern, Mönche in roten Gewändern, staubige Straßen durch endlose Täler und immer wieder dieses Gefühl, ganz weit weg vom normalen Alltag zu sein. Genau das ist der eigentliche Luxus dort oben.

Nicht WLAN und Poollandschaften, sondern Stille, Höhe, Wind und Licht. Eben das Gefühl, wieder zu merken, wie groß diese Welt eigentlich ist.

Wer Lust auf echtes Himalaya-Feeling hat, findet hier alle Informationen zur Reise:

Und falls jemand diese Reise mitmacht:  

Bitte im Anschluss gleich berichten, wie sich der erste Morgen dort oben angefühlt hat.

Zwischen Gebetsfahnen, kalter Bergluft und diesem unfassbaren Licht, von dem man später noch Jahre erzählt.

Ich selbst kann bei dieser Reise nicht dabei sein. Aber ich würde lügen, wenn ich sage, dass ich beim Anschauen der Route nicht sofort Fernweh bekommt.

„Ladakh erleben: Eine Reise durch das Dach Indiens“